Wir über uns

Unser Unternehmensleitbild

Wer sind wir? Wofür stehen wir?

Die Solidaris gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Dialog zwischen den Generationen anzuregen und zu fördern. Dabei steht die persönliche Begegnung von jungen Menschen und Senioren im Mittelpunkt.

Was wollen wir erreichen?

Unser Ziel ist es, der Vereinsamung vieler alter Menschen in unserer Gesellschaft entgegenzuwirken, ihnen neue Perspektiven und Kontakte zu eröffnen und somit ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinschaft zu stärken. Nur durch gegenseitiges Interesse und ein Miteinander kann sich der Zusammenhalt in einer demographisch sich verändernden Gesellschaft verbessern.

Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, junge Menschen für ein soziales Engagement in der Seniorenarbeit zu gewinnen und sie auf diese Weise für das Leben im Alter zu sensibilisieren.

Wir motivieren sie, mit Senioren in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

Gerade der persönliche Erfahrungsaustausch zwischen Alt und Jung fördert das Verständnis füreinander und steht deshalb im Fokus unseres Interesses.

Was tun wir dafür?

Um unsere Ziele zu verwirklichen, haben wir zusammen mit den Kath. Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern das Projekt „Dialog-Stipendium“ ins Leben gerufen.

Die Stipendien werden an Studenten vergeben, die sich in sozialen Einrichtungen aktiv um ältere Menschen kümmern möchten. Als Anerkennung honoriert die Solidaris gGmbH dieses Engagement mit derzeit 500 EUR.

Die Idee des generationenverbindenden „Dialog-Stipendiums“ findet immer mehr Anklang: Seit der Einführung dieses Projekts zum Sommersemester 2008 engagieren sich von Jahr zu Jahr mehr Studenten in der Seniorenbetreuung und tragen somit unserer Philosophie Rechnung.

Geschichte der Gemeinnützigen Gesellschaft

Die Solidaris gGmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 20. Juli 2004 als gemeinnützige Gesellschaft nach europäischem Recht gegründet.

Gemäß unserer Satzung ist der vorrangige Zweck des Unternehmens die Förderung der Altenhilfe.

Seit unserer Gründung waren wir besonders im Hospizbereich bei vielen Projekten beratend tätig, z.B. beim Aufbau eines Ambulanten Senioreninformations- und Servicezentrums der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn (ASS) sowie bei der Planung eines stationären Hospizes im Bezirkskrankenhaus Haar.

Zum Sommersemester 2008 haben wir nun in Zusammenarbeit mit der Katholischen Stiftungsfachhochschule München unser aktuelles Projekt, das Solidaris Dialog-Stipendium ins Leben gerufen.
Ziel des Projektes ist es, vor allem junge Menschen für ein soziales Engagement in der Seniorenarbeit zu gewinnen. Wir möchten sie motivieren, mit Senioren in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

Das Team

Für die Ziele der Solidaris gGmbH setzen sich ein:

Dipl.-Kfm. Georg Bauer

Geschäftsführer

Elke Hartmann

Geschäftsführerin

Dipl.-Betriebswirtin, Immobilien-Ökonomin, Wirtschaftsjournalistin

Patrick Hartmann

Geschäftsführer

Dr. Theodor Seitz

Geschäftsführer

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- & Gesellschaftsrecht, Steuerberater, Lehrbeauftragter der Universität Augsburg

Monika Bauer

Mitgründerin

Dipl.-Bw. Silvia Graf

Sekretariat – Buchhaltung, Rechnungswesen, Steuern

Susanne Hahn

Sekretariat – Stipendiatenbetreuung

Der Beirat

Der Solidaris Beirat unterstützt die Arbeit der Solidaris mit Rat und Tat.

Regina Mehler

Expertin für Brand Building, Innovation, Querdenken und Marketingstrategien

Marina Lindner

Juristin, Rechtsexpertin und ehemalige Stipendiatin des Solidaris Dialog Stipendiums

Hans Scharfen

Jurist, Stiftungs- und Medienexperte

Die Gründer

Die beiden Gründer Georg und Monika Bauer, geb. Mehler, haben während ihres Berufslebens die Belange älter werdender Menschen mit ihren vielfältigen Bedürfnissen kennengelernt.

Als kinderloses Ehepaar begründeten sie mit Teilen ihres Vermögens die Solidaris gGmbH. Ziel war es, mit dem Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, dort zu helfen, wo es gebraucht wird und nützt.

Das Thema „Miteinander der Generationen“ liegt ihnen seit jeher am Herzen. Mit unseren Projekten versuchen wir, gegenseitiges Wahrnehmen, Anerkennen und Wertschätzen zwischen Jung und Alt zu verwirklichen.